Angebote zu "Rahmen" (7 Treffer)

Stehe als Babysitter in 39128 Magdeburg zur Ver...
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Ich absolviere zurzeit meine Fachhochschulreife in Magdeburg. In diesem Rahmen mache ich ein 1-jähriges Praktikum in einem Hort und habe deswegen viel Erfahrung mit Kindern.

Anbieter: Hallobabysitter.de
Stand: 16.07.2019
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Manual für den polizeilichen Umgang mit psychis...
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Gerade in besonderen Einsatzlagen wie Geiselnahmen, Bedrohungssituationen, bei häuslicher Gewalt oder Stalking sind Polizeibeamte zunehmend mit psychisch kranken Personen konfrontiert. Der Umgang mit psychisch Kranken in einer zusätzlich extrem stressbelasteten Situation stellt für die Polizei eine besondere Herausforderung dar, bei der viele Aspekte - u.a. das Einsatzziel, die Eigensicherung, ein Handeln unter öffentlicher Beobachtung und die Anwendung deeskalierender Verhandlungstechniken - zu beachten sind. Erschwerend kommt hinzu, dass es sich bei psychisch kranken Personen um eine äußerst heterogene Gruppe mit unterschiedlichen Störungsbildern handelt. Das vorliegende Manual für den Umgang mit psychisch auffälligen Geiselnehmern und anderen Personen in kritischen Einsatzlagen (MUpaG) ist im Rahmen eines Kooperationsprojektes mit dem Ziel entstanden, polizeilichen Verhandlungsgruppen den Umgang mit psychisch gestörten Tätern zu erleichtern. Es enthält ein Kurzmanual (K-MUpaG) mit konkreten Handlungsempfehlungen für Täter mit den wichtigsten polizeilich relevanten Störungen (Antisoziale Persönlichkeit, Narzisstische Persönlichkeit, Borderline-Persönlichkeit, Depression, Manie und Schizophrenie) sowie ein Langmanual (L-MUpaG) mit Hintergrundinformationen zu diesen Störungsbildern. Eine Besonderheit des MUpaG stellen die separat beigefügten Karten mit Checklisten, Formulierungshilfen und allgemeinen Handlungsempfehlungen dar, die auf die Erfordernisse des polizeilichen Einsatzes abgestimmt sind.

Anbieter: buecher.de
Stand: 16.07.2019
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Frauen im Schwangerschaftskonflikt
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,7, Hochschule Magdeburg-Stendal; Standort Magdeburg (Sozial- und Gesundheitswesen), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung: Mein Ausgangspunkt für dieses Thema ist nicht, wie es oft der Fall ist, der Bezug zu einer speziellen Stelle meiner bisherigen Studienpraktika. Ich habe bisher noch nicht in einer Schwangerschaftskonfliktberatungsstelle gearbeitet, so daß ich mein Thema daraus abgeleitet hätte. Vielmehr ist es so, daß ich in allen meiner absolvierten Praxisstellen (Allgemeiner Sozialer Dienst im Jugendamt, Mütterhaus und Frauenhaus) immer wieder in irgendeiner Art und Weise mit dem Thema der ungewollten oder ungeplanten Schwangerschaft in Berührung gekommen bin. Im Jugendamt z. B. kam es durchaus vor, daß ein minderjähriges Mädchen in die Sprechstunde kam und von ihrer ungewollten Schwangerschaft erzählte. Es gab Mädchen, die berichteten von Problemen mit ihren Eltern, die ihrdrohten, sie rauszuschmeißen, wenn sie das Kind bekommt. Diese Mädchen wollten sich dann meist informieren, welche Möglichkeiten es gibt, wenn sie das Kind behalten wollen. Im Mütterhaus, wo minderjährige schwangere Mädchen und Mütter aufgenommen werden, war die Schwangerschaft in den meisten Fällen ungeplant. In diesen Fällen im Mütterhaus war es aber so, daß sie sich für ein Austragen und Behalten des Kindes entschieden und sie auf Grund von z. B. Problemen im Elternhaus in das Mütterhaus zogen. Im Frauenhaus wiederum habe ich z. B. ein Fall erlebt, in dem ein junge Mutter von zwei kleinen Kindern während des Aufenthaltes im Frauenhaus bemerkte, daß sie zum dritten Mal schwanger ist, ungewollt. Sie hatte sich jedoch gerade von ihrem Mann getrennt und war schon mit der Erziehung der beiden anderen Kinder überfordert. Sie wollte eigentlich kein drittes Kind und zog so eine Abtreibung in Betracht. Bevor sie sich jedoch endgültig entschied, zog sie wieder zu ihrem Mann zurück. Ich kenne also ihre endgültige Entscheidung nicht. Die oben dargestellten Berührungspunkte mit dem Thema der ungewollten Schwangerschaft und der sich daraus ergebende Konflikte, waren für mich ein Beweggrund mich einmal eingehender mit diesem Thema zu beschäftigen. Ein weiterer Beweggrund ist der, daß ich als Frau auch nicht hundertprozentig sicher davor bin, ungewollt schwanger zu werden. In der Praxis habe ich erlebt, welche Konflikte und Probleme eine ungewollte Schwangerschaft mit sich bringen kann. Das hat mich dazu gebracht über dieses Thema nachzudenken. Die Erlebnisse aus der Praxis und mein eigenes allgemeines Interesse an dem Thema haben zu dieser Arbeit geführt. Mit diesen Vorab - Bemerkungen wollte ich meinen Ausgangspunkt für diese Arbeit erläutern. In der vorliegenden Arbeit werde ich mich nun auf wissenschaftlicher Ebene mit dem Thema des Schwangerschaftskonfliktes sowie der Entscheidungsfindung der Frau beschäftigen. Auf Grundlage der Literatur zu diesem Thema sowieAuswertung derselben soll es Ziel meiner Arbeit sein, den Entscheidungsweg der ungewollt schwangeren Frau in Bezug auf ihren Schwangerschaftskonflikt darzustellen, mit der schließlich getroffenen Entscheidung zum Schwangerschaftsabbruch und seine Folgen, als Folgen dieser Entscheidung. Zu Beginn werde ich die Konfliktlage der Schwangeren erläutern. Als Zweites soll die Schwangerschaftskonfliktberatung beleuchtet werden, unter dem Gesichtspunkt, inwieweit sie die Frau beim Finden ihrer Entscheidung unterstützt. Im Anschluß daran werde ich ihre Entscheidung gegen das Kind betrachten. Wobei ich mich hier auf die Darstellung der Möglichkeit des Schwangerschaftsabbruchs beschränken möchte. Die beiden anderen Entscheidungsmöglichkeiten, Adoptionsfreigabe oder Behalten des Kindes, werde ich in meiner Arbeit ausklammern, da dies sonst den Rahmen dieser Arbeit sprengen w...

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Stand: 16.07.2019
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Johann Tetzel und der Ablass
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Johann Tetzel gehört zu den bekanntesten Figuren des Reformationszeitalters. In der frühen Neuzeit zur Gegenfigur Martin Luthers stilisiert, ist seine historische Gestalt in der populären Wahrnehmung unter zahlreichen Legenden verschüttet. Zwar hat die Forschung seit Ende des 19. Jahrhunderts ein differenziertes Bild seines Lebens und seiner kirchlichen Wirksamkeit gezeichnet, doch wurde dies über einen kleinen Kreis von Spezialisten hinaus kaum bekannt. Die Reformationsdekade bot den Rahmen, sich erneut mit Tetzels Person, aber auch den Ablasskampagnen der Jahre um 1500 zu beschäftigen, als deren prominentester Vertreter er gilt. Stadt und Kirchgemeinde Jüterbog haben diesem Vorhaben einen Ort gegeben, da Tetzels Auftreten in der damals zum Erzstift Magdeburg gehörenden Stadt den Anlass für Luthers Thesenanschlag im nahen Wittenberg bot. Das Buch dokumentiert die Ergebnisse einer in Jüterbog im April 2016 veranstalteten Tagung. Zugleich ist es Begleitband zur Ausstellung ´´Tetzel- Ablass - Fegefeuer´´, die vom 8. September bis zum 26. November 2017 im Mönchenkloster und der Nikolaikirche Jüterbog gezeigt wird. Auf breiter Quellengrundlage dokumentiert es die Lebenswelt Johann Tetzels, zeigt bisher wenig beachtete Facetten seiner Persönlichkeit und versucht, ihn als Repräsentanten der vorreformatorischen Ablasspraxis einer breiten Öffentlichkeit nahezubringen. Alle wichtigen zeitgenössischen Dokumente zum Wirken des sächsischen Dominikanermönchs, darunter einige Neufunde, werden mit Bild und Kommentar präsentiert.

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Stand: 16.07.2019
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Jugendkultur in Stendal: 1950-1990
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Auch in der DDR gab es ´´Halbstarke´´, wurden in den 1960er Jahren die Haare länger und die Kleidung bunter, artikulierten sich vor allem unter Jugendlichen Sehnsüchte nach einer anderen und friedvollen Welt. Das Peace-Emblem wurde zum Markenzeichen der Blueser, Punks sprengten die ästhetischen Vorstellungen durch ihre Inszenierung der Hässlichkeit, schließlich eroberte auch der Heavy Metal große Teile der Jugend. Und das nicht nur in Berlin, Dresden oder Leipzig, sondern auch in der Provinz. In diesem Band erzählen heute 45-80-Jährige die Geschichte ihrer Jugendkultur im Stendal der 1950er bis 1980er Jahre. Die Beiträge von Anne Hahn, Wiebke Janssen, Michael Rauhut, Sven Werner und Wolf-Georg Zaddach rahmen die in den Porträts erzählten Geschichten und kontextualisieren - im doppelten Wortsinne - einzelne der beschriebenen Szenen und zeichnen so die Geschichte der DDR-Jugendkultur und ihrer staatlichen Verfolgung nach. Das Buch wurde anlässlich der im Altmärkischen Museum präsentierten Ausstellung Jugendkultur in Stendal: 1950-1990 konzipiert und dokumentiert die Ergebnisse des gleichnamigen zweijährigen Forschungsprojekts an der Hochschule Magdeburg-Stendal.

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Stand: 16.07.2019
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Die Orientdarstellung im Herzog Ernst B (eBook,...
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Magisterarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Germanistik - Ältere Deutsche Literatur, Mediävistik, Note: 2.8, Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, 41 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Nur von wenigen mittelalterlichen Werken kann man sagen, dass sie bis in die Neuzeit beliebt und bekannt blieben und immer wieder neu bearbeitet wurden. Die Geschichte des Herzog Ernst ist bis heute populär und liegt in vier deutschen, noch dem Mittelalter zugehörigen Fassungen ( A,B, D, G) , sowie drei lateinischen (C, Erf. und E, welche eine lateinische Hexameterdichtung Odos von Magdeburg darstellt - dieser ist der einzige namentlich bekannte Dichter eine Herzog Ernst Bearbeitung) und zwei neuhochdeutschen Bearbeitungen von Ludwig Uhland und Peter Hacks vor. Die Beliebtheit des Stoffes ist Resultat der Stoffgeschichte und ergibt sich aus dem Nebeneinander von Reichsgeschichte und orientalischer Märchenwelt. Trotz der Umgestaltungen, die die Kerngeschichte mit den zahlreichen Bearbeitungen erfahren hat, bleibt der Konsens der Geschichte durch die Jahrhunderte erhalten. Das Nebeneinander von der Empörergeschichte des unschuldig in Not geratenen Herzog Ernst, und den Abenteuern desselben in einem geheimnisvollen Orient sprechen das Publikum bis heute an, was die neuzeitlichen Bearbeitungen Ludwig Uhlands, oder in neuester Zeit Peter Hacks¿, zeigen. Die allgemeine Beliebtheit des Stoffes, der über die Literatur hinausgeht, beweist der Zeichentrickfilm ´´Herzog Ernst´´ von Lutz Dammbeck aus dem Jahre 1999. Die germanistische Forschung richtet ihr Interesse bis heute auf die zahlreichen Gestaltungen der Herzog - Ernst - Geschichte. Frühere Forschungen seit dem 19. Jahrhundert fokussierten ihren Gegenstand nur auf den reichsgeschichtlichen Teil des Werkes, während der - auch zeilenmässig überwiegende - Orientteil nahezu unberücksichtigt blieb. Noch 1941 bearbeitet Max Wetter in ´´Quellen und Werk des Ernstdichters´´ nur den reichsgeschichtlichen Teil und lässt den Orientteil vollständig aus. Erst in den sechziger Jahren unterzieht Hans Szklenar auch dem Orientteil einer Interpretation, weitere Werke unter diesem Gesichtspunkt folgen. In der jüngeren Forschung wird der Orientteil bevorzugt analysiert, während der reichsgeschichtliche Teil meist der Legitimierung Ernsts für seine Reise in den Orient dient. Jasmin Scharam-Rühl fasst die Bedeutung des reichsgeschichtlichen Teils zusammen: ´´Die erschlossene `Kernfabel` bildet [...] einen Rahmen um die Abenteuergeschichte.´´

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Stand: 16.07.2019
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Various - History - The Mess Is Here - Songs un...
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1-CD mit 16-seitigem Booklet, 23 Einzeltitel. Spieldauer 77:44 Minuten. 70 JAHRE ENDE DER BERLINER BLOCKADE 1949-2019! Wir gedenken der mutigen Piloten der ´´Rosinenbomber´´! Der Erfolg der von den Alliierten eingerichteten Luftbrücke zwang die Sowjetunion am 12. Mai 1949, die Blockade der Zufahrtswege zu den Westsektoren Berlins aufzuheben! Zeitdokumente und original Swing &, Pop Titel 1939-48 mit 16 Seiten Booklet (deutsch) inkl. seltener s/w Bilder. Eine Reise in das Berlin der Blockadejahre. Geschichtliche Tondokumente in hervorragender Tonqualität von Goetz Kronburger &, Ernst Reuter Nachkriegszeit - Ansprache Ernst Reuter ´Ihr Völker der Welt´ - Zurechtfinden in der neuen Situation - Leben zwischen Trümmern - Die ´Neue Welt´, die neue Menschen empfanden - Das Tauziehen von Ost und West um die politische Macht - Notfahrplan der BVG Berlin durch Stromabsperrungen - Probebohrungen in Berlin nach Braunkohle - Alltag im blockierten Berlin - Berliner Zahnarzt bohrt mit Tretantrieb - Lautsprecherwagen des RIAS verlesen Nachrichten an Straßenecken - Holzeinschlag im Grunewald für die Hausbrandversorgung STATIONEN DER BERLIN-BLOCKADE: 24. Januar 1948 Eisenbahnzug mit westalliierten Soldaten wird elf Stunden in der Sowjetischen Besatzungszone festgehalten. 30. März 1948 Sowjetische Militäradministration (SMAD) kündigt verschärfte Kontrollen auf Verbindungswegen von und nach Berlin an. 2. April 1948 Einrichtung einer ´kleinen Luftbrücke´ zur Versorgung der amerikanischen Garnison in Berlin. 15. Juni 1948 Sperrung der Autobahn Berlin-Helmstedt an der Elbbrücke bei Magdeburg zwischen westlicher und östlicher Besatzungszone. 19. Juni 1948 SMAD beginnt mit der Unterbrechung des gesamten Personenverkehrs (Strasse, Schiene, Wasser). 24. Juni 1948 SMAD verhängt eine unbegrenzte Blockade über die Westsektoren Berlins (Verkehr, Strom, Lebensmittel). 26. Juni 1948 Beginn der amerikanischen Luftbrücke, britische Versorgungsflüge in den Westteil der Stadt starten am 28. Juni. 4. Februar 1949 Die Westalliierten verhängen eine Gegenblockade: Verbot des Gütertransports in den Osten. 12. Mai 1949 Das sogenannte Jessup-Malik-Abkommen beendet die Blockade der Zufahrtswege nach Berlin nach fast elf Monaten. 30. September 1949 Die Luftbrücke der Westalliierten für Berlin wird nach einer Auslaufphase endgültig eingestellt. VERSORGUNG DURCH DIE LUFTBRÜCKE Im Rahmen der Luftbrückenflüge waren täglich etwa 380 Maschinen im Einsatz. Insgesamt 277 728 Flüge brachten über 2,3 Millionen Tonnen Güter in die blockierte Stadt: Neben Kleidung, Werkzeugen und Maschinen aller Art, Kohle und vor allem Nahrungsmittel. Im Durchschnitt werden täglich etwa 4,500 Tonnen pro Tag nach Berlin eingeflogen. Auf dem Höhepunkt der Blockade, am 16. April 1949, sind es 12.940 Tonnen Güter. Insgesamt sind rund 57.000 Personen an der Aufrechterhaltung der Versorgung Berlins beteiligt. Das sind die Monate der Blockade Berlins in nüchternen Daten und Fakten. Die ersten Jahre nach dem Kriegsende 1945 brachten den Einwohnern der Viersektorenstadt Berlin ganz unterschiedliche Begegnungen mit den Kulturprogrammen, die die Besatzungsbehörden, nicht zuletzt auch im Sinne einer Umerziehung, präsentierten: Filme aus Frankreich, Konzerte aus England, Schlager und Comedy aus Amerika. Auf den Konzertankündigungen der Berliner Orchester standen Werke der von den Nazis verfemten Komponisten, Werke, die zwölf Jahre lang öffentlich nicht aufgeführt werden durften. Ähnlich war die Spielplangestaltung der Berliner Theater. Emigranten kamen zurück. Gemeinsam wurde eine kulturelle Atmosphäre geschaffen, die die bedeutenden internationalen Strömungen und Ereignisse auch in Berlin wieder spürbar werden liessen. Die Philharmoniker spielten Mendelssohn-Bartholdy, der weltbekannte Violinist Yehudi Menuhin war der erste jüdische Künstler, der nach dem Holocaust in Berlin auftrat. , ,Ernst Deutsch spielte Lessing. Das Tanz- und Gesangsensemble der Roten Armee, das Alexandow-Ensemble, gastierte mitten in der Trümmerlandschaft des Gendarmenmarktes. Die Sender, zuerst der sowjetisch lizensierte Berliner Rundfunk, dann der von den Amerikanern gegründete RIAS (Rundfunk im amerikanischen Sektor), und schliesslich der von den Briten ins Leben gerufene NWDR Berlin waren die Sender mit einem deutschsprachigen Programm. Aber es gab in Berlin auch Sender, die für die alliierten Truppen eingerichtet wurden. Radio Wolga für russische Soldaten, BFN für britische Truppen. Die Franzosen hatten einen Sender

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Stand: 25.05.2019
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