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Von Magdeburg bis Königsberg
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Von Magdeburg bis Königsberg ab 2.99 € als epub eBook: . Aus dem Bereich: eBooks, Fachthemen & Wissenschaft, Philosophie,

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Stand: 22.11.2019
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Von Magdeburg Bis Königsberg
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Von Magdeburg Bis Königsberg ab 40.99 € als Taschenbuch: . Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Geschichte,

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Von Magdeburg bis Königsberg
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Von Magdeburg bis Königsberg ab 34.9 € als Taschenbuch: . Aus dem Bereich: Bücher, Taschenbücher, Geist & Wissen,

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Rosenkranz, Karl: Von Magdeburg bis Königsberg
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Erscheinungsdatum: 11.01.2011, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Von Magdeburg bis Königsberg, Autor: Rosenkranz, Karl, Verlag: Contumax, Sprache: Deutsch, Rubrik: Philosophie // Populäre Darstellungen, Seiten: 396, Informationen: Paperback, Gewicht: 687 gr, Verkäufer: averdo

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Stand: 22.11.2019
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Friedrich Freiherr von der Trenck
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"Des Friedrich Freiherrn von der Trenck merkwürdige Lebensgeschichte. Von ihm selbst als ein Lehrbuch für Menschen geschrieben, die wirklich unglücklich sind oder noch gute Vorbilder für alle Fälle zur Nachfolge bedürfen" war der erfolgreiche Titel der 1786/87 erschienenen Memoiren des Friedrich Freiherr von der Trenck.Der in Neuhaldensleben geborene und in Königsberg aufgewachsene Draufgänger Trenck war ein ausgezeichneter Fechter, den Friedrich der Große allzugern in sein Heer aufnahm, ohne zu ahnen, dass seine Lieblingsschwester Anna Amalie auf Trenck bald ein Auge werfen würde. Trenck durchkreuzte durch das amouröse Abenteuer und seine Schwatzhaftigkeit Friedrichs Hochzeitspläne für die Schwester. Er wird an Trenck Rache nehmen und ihn fast zehn Jahre in Magdeburg teilweise in Ketten gelegt einkerkern. Trenck wird zum Zeitvertreib Zinnbecher mit einem Nagel gravieren. Diese sogenannten "Trenckbecher" trug der Autor hier erstmals zusammen. Man entzog Trenck eine Zeitlang Schreibpapier und Tinte. Trenck nutzte sein Blut zum Aufschreiben seiner Lebensgeschichte in den Gefängnisbibeln. Eine der vier "Blutbibeln" befindet sich in Magdeburg und enthält mehrere Eintragungen Anna Amalie betreffend. Trencks Schicksal beschäftigte die nachfolgenden Generationen. Reichskanzler Bismark sprach später von einer Misshandlung Trenks.Ben Becker verkörperte 2001 gekonnt Trenck in: "Trenck zwei Herzen gegen die Krone".Heiko Günther wurde 1969 in Magdeburg geboren und veröffentlichte bereits 2010 eine Künstlermonografie über den Quedlinburger Maler der Spätromantik Wilhelm Steuerwaldt.

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Stand: 22.11.2019
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Friedrich Freiherr von der Trenck
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"Des Friedrich Freiherrn von der Trenck merkwürdige Lebensgeschichte. Von ihm selbst als ein Lehrbuch für Menschen geschrieben, die wirklich unglücklich sind oder noch gute Vorbilder für alle Fälle zur Nachfolge bedürfen" war der erfolgreiche Titel der 1786/87 erschienenen Memoiren des Friedrich Freiherr von der Trenck.Der in Neuhaldensleben geborene und in Königsberg aufgewachsene Draufgänger Trenck war ein ausgezeichneter Fechter, den Friedrich der Große allzugern in sein Heer aufnahm, ohne zu ahnen, dass seine Lieblingsschwester Anna Amalie auf Trenck bald ein Auge werfen würde. Trenck durchkreuzte durch das amouröse Abenteuer und seine Schwatzhaftigkeit Friedrichs Hochzeitspläne für die Schwester. Er wird an Trenck Rache nehmen und ihn fast zehn Jahre in Magdeburg teilweise in Ketten gelegt einkerkern. Trenck wird zum Zeitvertreib Zinnbecher mit einem Nagel gravieren. Diese sogenannten "Trenckbecher" trug der Autor hier erstmals zusammen. Man entzog Trenck eine Zeitlang Schreibpapier und Tinte. Trenck nutzte sein Blut zum Aufschreiben seiner Lebensgeschichte in den Gefängnisbibeln. Eine der vier "Blutbibeln" befindet sich in Magdeburg und enthält mehrere Eintragungen Anna Amalie betreffend. Trencks Schicksal beschäftigte die nachfolgenden Generationen. Reichskanzler Bismark sprach später von einer Misshandlung Trenks.Ben Becker verkörperte 2001 gekonnt Trenck in: "Trenck zwei Herzen gegen die Krone".Heiko Günther wurde 1969 in Magdeburg geboren und veröffentlichte bereits 2010 eine Künstlermonografie über den Quedlinburger Maler der Spätromantik Wilhelm Steuerwaldt.

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Historische Preussenkarte / DER PREUSSISCHE STA...
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Schlesien mit dem Riesengebirge und den Regierungsbezirk Liegnitz, Oppeln und Breslau. Vorlage für diese Karte waren die Arbeiten des Kartographen: Friedrich Handtke (1815-1879). Der Nachdruck hat ein Außenformat von (Breite x Höhe) 78 x 70 cm. Datumeindruck auf der Karte "X.1905" [Lieferung in einer sehr stabilen Pappversandhülse - bis 72 cm lang - 250 g] AUF DER KARTE findn wir farblich unterschiedlich dargestellte Provinzen von Preußen: OSTPREUSSEN mit den Bezirken Königsberg, Gumbinnen und Alleinstein; WESTPREUSSEN mit den Bezirken Danzig und Marienwerder; POSEN mit den Bezirken Posen und Bromberg; SCHLESIEN mit den Bezirken Breslau, Liegnitz und Oppeln; BRANDENBURG mit den Bezirken Potsdam und Frankfurt Oder; SASCHEN mit den Bezirken Magdeburg, Merseburg und Erfurt; POMMERN mit den Bezirken Stetttin, Köslin und Stralsund; SCHLESWIG HOLSTEIN, HANNOVER mit den Bezirken Hannover, Hildesheim, Lüneburg, Stade, Osnacbrück und Aurin; WESTFALEN mit den Bezirken Münster, Minden und Arnsberg, HESSEN-NASSAU mit den Bezirken Kassel und Wiesbanden sowie den RHEINPROVINZEN mit den Bezirken Koblenz, Düsseldorf, Köln, Trier und Aachen und HOHENZOLLERN mit dem Regierungs-Bezirk Sigmaringen sowie die STADT BERLIN als kleine Karte links unten im Maßstab 1:150 000. Eingezeichnet sind sehr übersichtlich Dörfer mit und ohne Kirche; Eisenbahnstrecken; Chaussee; Landstraßen; Verbindungswege; Kirchen und Kirchhöfe; Windmühlen; Brücken und Festungen - teilweise auch Feldwege; Fußwege; Dämme oder Deiche.

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Historische Preussenkarte / DER PREUSSISCHE STA...
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Schlesien mit dem Riesengebirge und den Regierungsbezirk Liegnitz, Oppeln und Breslau. Vorlage für diese Karte waren die Arbeiten des Kartographen: Friedrich Handtke (1815-1879). Der Nachdruck hat ein Außenformat von (Breite x Höhe) 78 x 70 cm. Datumeindruck auf der Karte "X.1905" [Lieferung in einer sehr stabilen Pappversandhülse - bis 72 cm lang - 250 g] AUF DER KARTE findn wir farblich unterschiedlich dargestellte Provinzen von Preußen: OSTPREUSSEN mit den Bezirken Königsberg, Gumbinnen und Alleinstein; WESTPREUSSEN mit den Bezirken Danzig und Marienwerder; POSEN mit den Bezirken Posen und Bromberg; SCHLESIEN mit den Bezirken Breslau, Liegnitz und Oppeln; BRANDENBURG mit den Bezirken Potsdam und Frankfurt Oder; SASCHEN mit den Bezirken Magdeburg, Merseburg und Erfurt; POMMERN mit den Bezirken Stetttin, Köslin und Stralsund; SCHLESWIG HOLSTEIN, HANNOVER mit den Bezirken Hannover, Hildesheim, Lüneburg, Stade, Osnacbrück und Aurin; WESTFALEN mit den Bezirken Münster, Minden und Arnsberg, HESSEN-NASSAU mit den Bezirken Kassel und Wiesbanden sowie den RHEINPROVINZEN mit den Bezirken Koblenz, Düsseldorf, Köln, Trier und Aachen und HOHENZOLLERN mit dem Regierungs-Bezirk Sigmaringen sowie die STADT BERLIN als kleine Karte links unten im Maßstab 1:150 000. Eingezeichnet sind sehr übersichtlich Dörfer mit und ohne Kirche; Eisenbahnstrecken; Chaussee; Landstraßen; Verbindungswege; Kirchen und Kirchhöfe; Windmühlen; Brücken und Festungen - teilweise auch Feldwege; Fußwege; Dämme oder Deiche.

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Der Kupferstecher Karl Kolbe (1777-1842) und se...
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Autor Eckhard Jäger, Festeinband im Format 21 x 29,7 cm, 120 Seiten, 63 Abbildungen. Ein Berliner Künstlerleben im Biedermeier zwischen Goldmedaille und Pistolenkugel. ÜBER DAS BUCH: Der Landkartenstecher Karl Kolbe hat von der Goldmedaille bis zum Schuldturm, vom überschwänglichen Lob der Fachwelt bis zum Selbstmord auf offener Straße alle Höhen und Tiefen eines Künstlerlebens durchschritten. Sein Lebenswerk erfährt hier erstmals eine biographische und bibliographische Würdigung. Kolbes Rundkarten - als Informationsblätter um 1830 für ein reisefreudiges Publikum geschaffen - präsentieren sich als Kombination von Landkarte, Stadtgeschichte und Bevölkerungsstatistik. Es erschienen 18 Einzelblätter (jeweils mit Varianten) zu folgenden Städten: Berlin, Bremen, Breslau, Dresden, Erfurt, Hamburg, Hannover, Kassel, Köln, Leipzig, Liegnitz, Magdeburg, München, Neustrelitz, Schwerin, Stettin, Stralsund und Weimar. Zusätzlich werden auch die ähnlich gestalteten Rundkarten von Kolbes Zeitgenossen Nowack (Berlin, Königsberg/Pr., Magdeburg) vorgestellt. Die präzise gestochenen Karten vermitteln einen ersten Eindruck von der Lage der Stadt, ergänzt durch einen gestochenen Text zur Stadtgeschichte. Die Rundkarten von Kolbe und Nowack sind heute nur noch sehr selten zu finden. Karl Kolbe wurde 1777 in Leipzig als Sohn eines Kupferdruckers geboren und starb 1842 in Berlin. Seine Ausbildung und erste Aufträge erhielt er im Geographischen Institut des Goethefreundes Justin Bertuch in Weimar. Kolbe war in der Folge als Landkartenstecher tätig für den Globenmacher Reichard, für General Le Coq, für den Astronomen Freiherr v. Zach und für den Verleger Justus Perthes, für die Preußische Akademie der Künste unter Gottfried Schadow, für den Verleger Simon Schropp sowie für den Kartographen Heinrich Berghaus. Kolbe erfuhr durch die Fachwelt große Anerkennung, erhielt vom König von Preußen die Goldene Verdienstmedaille, geriet aber zunehmend in finanzielle Schwierigkeiten - vor allem dadurch, dass die neue Technik der Lithographie den herkömmlichen Landkartenkupferstich zu überflügeln drohte. Eckhard Jäger konnte in verschiedenen Archiven zahlreiche persönliche Briefe und Berichte von und über Karl Kolbe ermitteln, die seinen Umgang mit Auftraggebern wiedergeben. Später verdeutlichen die Bittbriefe Kolbes an den preußischen Kultusminister und selbst an den König seine Notsituation, aber auch die erstaunlich schnellen, unkomplizierten Hilfeleistungen seitens der Behörden. Jäger beleuchtet ferner die ökonomischen Hintergründe in Kolbes Leben: Kupferstecherlöhne, persönliche Ausgaben, Arbeitsdauer und Beispiele für zeitgenössische Lebenshaltungskosten. Seine zunehmend in Not geratene Familie mit sieben Kindern und die eingetretenen Depressionen ließen ihn keinen Ausweg mehr sehen, er setzte seinem Leben in Berlin ein Ende. Dieses Künstlerleben zeigt anhand zeitgenössischer Dokumente ganz andere Facetten, als über die anscheinend beschauliche Biedermeierzeit oft berichtet werden.

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