Angebote zu "Königlichen" (11 Treffer)

Kategorien

Shops

Alphabetisches Namen- und Sach-Register zum Jah...
46,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Alphabetisches Namen- und Sach-Register zum Jahrgange 1831 des Amtsblattes der königlichen Regierung zu Magdeburg. ab 46.99 € als Taschenbuch: . Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Geschichte,

Anbieter: hugendubel
Stand: 29.02.2020
Zum Angebot
Adolf Marcuse
34,00 € *
ggf. zzgl. Versand

Adolf Marcuse ( 17. November 1860 in Magdeburg, 18. Oktober 1930 in Berlin) war ein deutscher Astronom und Autor jüdischer Abstammung. Marcuse studierte an den Universitäten von Straßburg und Berlin. Als Assistent nahm er 1882 an der deutschen Venus-Expedition (zur Beobachtung des Venustransits) in den USA teil. 1884 wurde er promoviert. Ab 1885 war er Hilfsastronom am Pulkowo-Observatorium bei St. Petersburg. Von 1886 bis 1887 war er als Astronom an der Nationalsternwarte in Santiago de Chile und von 1888 bis 1891 an der Königlichen Sternwarte zu Berlin. Über ein Jahr nahm er im Auftrag der Deutschen Regierung astronomische Beobachtungen auf Hawaii vor. Über diese Zeit auf Hawaii verfasste er ein Buch. Von 1897 bis 1907 war er Privatdozent für Astronomie an der Berliner Friedrich-Wilhelm-Universität. 1907 wurde er dort ordentlicher Professor. Ab 1911 war er auch Lehrer an der Technischen Militärischen Akademie.

Anbieter: Dodax
Stand: 29.02.2020
Zum Angebot
Adolf Goering
45,00 € *
ggf. zzgl. Versand

Adolf Goering ( 17. April 1841 in Lüchow, 5. Dezember 1906 in Berlin) war ein deutscher Bauingenieur. Er begründete die Wissenschaft von den Bahnhofsanlagen. Seine Schulausbildung erhielt Goering in Liebenburg und in Hildesheim am Andreanum. Ab 1858 besuchte er das Polytechnikum in Hannover. Nach bestandener Staatsprüfung im Wasser- und Eisenbahnbau war Goering ab 1864 bei zahlreichen Eisenbahnbauprojekten, zuletzt im Zentralbüro der Königlichen Eisenbahndirektion in Hannover und der Direktion der Niederschlesich-Märkischen Eisenbahn in Berlin tätig. An der Berliner Bauakademie legte Goering dann im Juni 1871 seine Baumeisterprüfung ab. Nachfolgend war er bis 1876 für die Magdeburg-Halberstädter Eisenbahn tätig. Anschließend ging er auf eine halbjährige Studienreise, die ihn zu den wichtigsten Eisenbahn-, Straßen- und Tunnelbaustellen der damaligen Zeit in das westliche Deutschland, nach Italien, nach Österreich und in die Schweiz führte. Hier konnte er ausführlich die in Bau befindliche Gotthardbahn begutachten. Seine praktischen Tätigkeiten schloss er mit einer kurzen Beschäftigung bei der Köln-Mindener Eisenbahn ab.

Anbieter: Dodax
Stand: 29.02.2020
Zum Angebot
Adolf Rettelbusch
29,00 € *
ggf. zzgl. Versand

Johann Adolf Rettelbusch ( 15. Dezember 1858 in Kammerforst (Thüringen), 8. Januar 1934 in Magdeburg) war Maler und trägt den Beinamen Brockenmaler. Rettelbusch wurde als achtes Kind einer Gastwirtsfamilie geboren. Er besuchte zunächst von 1865 bis 1873 die Dorfschule, dann bis 1878 die Realschule in Nordhausen und ging anschließend nach Weimar an die Großherzogliche Kunstschule. Zu seinen Lehrern gehörten Theodor Hagen und Alexander Struys. Er widmete sich vor allem der Landschaftsmalerei. Nachdem er aus finanziellen Gründen das Studium abbrechen musste, legte er in Berlin 1880 und 1881 bei Karl Gussow an der Königlichen Akademie der Künste ein Zeichenlehrerexamen ab.

Anbieter: Dodax
Stand: 29.02.2020
Zum Angebot
Vom Hainich zum Brocken
19,95 € *
ggf. zzgl. Versand

96 Seiten mit 148 Abbildungen, darunter 22 schwarz-weiß und 5 farbige Fotos, 105 farbige und 12 schwarz-weißen Zeichnungen sowie 4 Tabellen.Inhaltsverzeichnis:Jugend und Ausbildung des Künstlers in seiner Thüringer Heimat 6Die Familie des Künstlers 6Vorfahren von Adolf Rettelbusch 10Kindheit in Kammerforst 13Realschulzeit in Nordhausen und Besuch der Großherzoglichen Kunstschulein Weimar sowie der Königlichen Akademie für Bildende Künste in Berlin 17Rückkehr nach Kammerforst 21Studium in Berlin sowie Studienreise nach Italien 25Studium der Malerei an der Unterrichtsanstalt des KöniglichenKunstgewerbemuseums zu Berlin 1883-1886 25Studienreise nach Italien 28Lehrer und Professor an der Kunstgewerbe- und HandwerkerschuleMagdeburg 1887-1924 31Zur Geschichte und Bedeutung der Kunstgewerbeschule Magdeburg 31Die Rolle Rettelbuschs als Lehrer und Künstler in Magdeburg 32Rettelbuschs Motive in Deutschland 39Rettelbuschs Reisen durch Europa 43Reisen 1890 nach Paris, Antwerpen und London sowie 1902 nach Hollandund England 43Reise von Italien nach Spanien/Andalusien und zurück über Frankreichim Sommer 1893 44Studienreisen 1898 und 1900 an die Pariser Académie Julian 46Aufenthalte 1894 und 1904 in Mittelitalien und auf Capri 48Fahrt über Krakau nach Österreichisch Bielitz im Jahre 1905 48Nordlandreise mit der "Oceana" im Sommer 1909 49Reisen 1903 und 1914 in die österreichischen und italienischen Alpen 50Rettelbusch als Kriegsmaler im I. Weltkrieg 52 Reisen in die Schweizer Alpen 53Rettelbusch - Der Brockenmaler 55Adolf Rettelbusch und sein Heimatort Kammerforst 65Rettelbusch und sein geistiges Umfeld 73Zum Umfang des künstlerischen Lebenswerkes 75Was bleibt? 83Literatur- und Schriftquellen 88Sach- und Personenregister 92Bild- und Foto-Nachweis 93Auf den Spuren von Adolf Rettelbusch heute 94Vorwort von Dr. Gerd Kley:Adolf Rettelbusch gehörte über viele Jahrzehnte zu den Persönlichkeiten, die die Kunstszene der Magdeburger Region wesentlich mitbestimmten und auf das gesamte gesellschaftliche Leben Einfluss nahmen. In den 1920er Jahren galt er gar als einer der wichtigsten Landschafts- und Pastellmaler im Lande. Seine Bilder waren populär, ganz besonders seine stimmungsvollen Gemälde aus der Harzregion, die ihm den Beinamen "Brockenmaler" einbrachten. Nach seinem Tode im Januar 1934 wurde er in seiner Wirkungsstätte Magdeburg quasi zur persona non grata. Sein umfangreicher künstlerischer Nachlass wurde unaufbereitet und achtlos eingebunkert und verkam zum Teil. Es fanden keine Ausstellungen mehr statt. So geriet er über Jahrzehnte in Vergessenheit. Erst gegen Ende der 70er Jahre gelang es dem Autor mit Hilfe wohlwollender Mitarbeiter des Magdeburger Museums, einen ersten Einblick in den Nachlass zu nehmen, der in Hinblick auf den Zustand der empfindlichen Pastelle schockierend war. Was unpflegliche Behandlung und Ignoranz, was Kriegs- und Nachkriegswirren übrig gelassen haben, konnte nach und nach bis 1990 wenigstens erfasst und systematisiert werden. Es steht nun der Öffentlichkeit zur Verfügung.Das in Arbeit befindliche Werkverzeichnis umfasst inzwischen etwa 3000 größere und kleinere Bilder, Grafiken und Zeichnungen, die sich sowohl im Bestand von Museen als auch in privater Hand befinden. Seit 1985 fanden mehrere Ausstellungen in Mühlhausen, Magdeburg, Goslar und Wernigerode statt, die auf großes Interesse stießen und somit zeigten, dass Rettelbuschs Kunst die "Zeiten der Verdammung" überleben konnte.Der Maler Adolf Rettelbusch ist vielen Thüringern, insbesondere den Lesern der regionalen Presse, durch mehrere Artikel von Walter Kley (u.a. [54]) wohl bekannt, ebenso seine Brüder Ernst Jacob [57] und Georg Christian Rettelbusch [58].Als am 10. September 2008 in der Mühlhäuser Allerheiligenkirche die Ausstellung "Von Island bis Italien - Reisebilder von Adolf Rettelbusch (1858-1934)" ihre Pforten öffnete, h

Anbieter: Dodax
Stand: 29.02.2020
Zum Angebot
Eisenbahndirektion Halle 1895-1993
29,80 € *
ggf. zzgl. Versand

98 Jahre residierte die Eisen-/Reichsbahndirektion Halle. Sie ging 1895 aus dem Eisenbahn-Betriebsamt Halle der Königlichen Eisenbahndirektion Erfurt hervor und zeigte Kontinuität bis 1993. Der Direktionsbezirk reichte anfangs unverhältnismäßig weit nach Osten, bis nach Kohlfurt, Görlitz und Frankfurt (Oder). 1934 kam der Leipziger Raum hinzu, aber Halle verteidigte seinen Direktionssitz. 1945 wechselte das Gesellschaftssystem und die Reichsbahndirektion Halle konzentrierte sich auf das mitteldeutsche Kohle- und Chemiedreieck Leuna/Bitterfeld/Böhlen.Dieses Buch dokumentiert die Zeitabschnitte der frühen Eisenbahnen in der Preußischen Provinz Sachsen, der Königlich Preußischen Eisenbahnverwaltung und der Eisen-/Reichsbahndirektion in Halle (Saale).Am Anfang stand die Hauptbahn von Magdeburg über Halle (Saale) nach Leipzig. Es folgten Verbindungen nach Erfurt, Berlin, Nordhausen/Kassel, Halberstadt und Cottbus. In Halle (Saale) kreuzten sich die preußischen Eisenbahnstrecken Mitteldeutschlands. Um Halle (Saale) begann die elektrische Zugförderung in Deutschland. Der zweiseitige Rangierbahnhof Halle wurde zu einer bedeutenden Drehscheibe im Güterverkehr.In Halle (Saale) stieg man um, in Leipzig kam man an, besonders zu Messezeiten. Der Direktionsbezirk Halle war ein Bindeglied zwischen den Zentren und selbst ein bedeutender Eisenbahnstandort. Viele seiner Strecken sind inzwischen modernisiert und der Güterbahnhof Halle nimmt einen neuen Anlauf. Diese Entwicklung zu dokumentieren, mit Text, Karten und Bildern zu belegen, das ist das Anliegen dieses Buches.

Anbieter: Dodax
Stand: 29.02.2020
Zum Angebot
Deutsche Eisenbahndirektionen, Eisenbahndirekti...
37,90 CHF *
ggf. zzgl. Versand

98 Jahre residierte die Eisen-/Reichsbahndirektion Halle. Sie ging 1895 aus dem Eisenbahn-Betriebsamt Halle der Königlichen Eisenbahndirektion Erfurt hervor und zeigte Kontinuität bis 1993. Der Direktionsbezirk reichte anfangs unverhältnismässig weit nach Osten, bis nach Kohlfurt, Görlitz und Frankfurt (Oder). 1934 kam der Leipziger Raum hinzu, aber Halle verteidigte seinen Direktionssitz. 1945 wechselte das Gesellschaftssystem und die Reichsbahndirektion Halle konzentrierte sich auf das mitteldeutsche Kohle- und Chemiedreieck Leuna/Bitterfeld/Böhlen. Dieses Buch dokumentiert die Zeitabschnitte der frühen Eisenbahnen in der Preussischen Provinz Sachsen, der Königlich Preussischen Eisenbahnverwaltung und der Eisen-/Reichsbahndirektion in Halle (Saale). Am Anfang stand die Hauptbahn von Magdeburg über Halle (Saale) nach Leipzig. Es folgten Verbindungen nach Erfurt, Berlin, Nordhausen/Kassel, Halberstadt und Cottbus. In Halle (Saale) kreuzten sich die preussischen Eisenbahnstrecken Mitteldeutschlands. Um Halle (Saale) begann die elektrische Zugförderung in Deutschland. Der zweiseitige Rangierbahnhof Halle wurde zu einer bedeutenden Drehscheibe im Güterverkehr. In Halle (Saale) stieg man um, in Leipzig kam man an, besonders zu Messezeiten. Der Direktionsbezirk Halle war ein Bindeglied zwischen den Zentren und selbst ein bedeutender Eisenbahnstandort. Viele seiner Strecken sind inzwischen modernisiert und der Güterbahnhof Halle nimmt einen neuen Anlauf. Diese Entwicklung zu dokumentieren, mit Text, Karten und Bildern zu belegen, das ist das Anliegen dieses Buches.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 29.02.2020
Zum Angebot
Auf den Spuren von Paul Haendler 1833-1903
34,90 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Der Kirchen- und Historienmaler Johann Paul Haendler wurde am 16. März 1833 in Altenweddingen als vierter Sohn des ansässigen evangelisch-lutherischen Pastors Carl August Handler und seiner Ehefrau Johanna Auguste, geborene Bethge, geboren. Der Vater verstarb im Januar 1837. Durch einen fehlerhaften Kirchenbucheintrag anlässlich des Todes trug die Familie fortan den Namen Haendler. Die schulische Ausbildung erfuhr Paul Haendler an dem Pädagogium des Klosters Unser Lieben Frauen zu Magdeburg. In den dortigen Unterlagen wurde Paul das letzte Mal in der Tertia, 1. Abteilung, im Mai 1848 erwähnt. Danach studierte Paul Malerei in Berlin und Düsseldorf. Ab 1853 war er in Dresden Atelierschüler bei Julius Schnorr von Carolsfeld. 1859 hielt er sich einige Monate in Rom auf, reiste dann nach Paris und weilte anschliessend wenige Monate in Düsseldorf. Paul Haendler gründete 1861 eine Familie, wurde Vater von zwei Söhnen und lebte von 1861 bis 1868 in Dresden. 1868 zog die Familie nach Berlin. Dort wurde im gleichen Jahr eine Tochter geboren. 1872 fand Paul Haendler eine Anstellung an der Königlichen Kunstschule in Berlin, die ihn 1883 zum Professor ernannte. 1902 trat Paul Haendler in den Ruhestand, zog nach Bethel und verstarb dort 1903. Paul Haendler hinterliess ein sehr umfangreiches Werk. Es konnte europaweit gefunden werden. Viele seiner Werke, zum grossen Teil inzwischen restauriert, kann die Autorin nachweisen. Europaweit werden seine Gemälde im internationalen Kunsthandel angeboten und erzielen hohe Preise. Seine Buchillustrationen findet man vor allem in Kinderbüchern oder in Publikationen mit biblischem Hintergrund. Kunstkritiker seiner Zeit berichten, dass Haendlers Werke bei strengster Idealität der Auffassung und tief religiöser Stimmung durch ein leuchtendes Kolorit und sorgfältige Durchbildung der Formen bestechen. In folgenden Orten hat Paul Haendler seine Spuren hinterlassen: Ackendorf. Altenweddingen. Aplerbeck (heute Dortmund-Aplerbeck). Arnswalde (heute Choszczno/Polen). Barmen (heute Wuppertal-Barmen). Berlin. Bethel (heute Bielefeld-Bethel). Bleckendorf/Provinz Sachsen. Dresden. Düsseldorf. Erlangen. Fedderwarden (heute Wilhelmshaven). Gnoien/Mecklenburg-Vorpommern. Herold (heute Thum/Erzgebirge). Hillersleben/Sachsen-Anhalt. Köln. Kopenhagen. Lahr/Baden. London. Magdeburg. Neuhaus bei Hannover. New York. Paris. Posen. Rechtenfleth bei Bremerhaven. Rom. Schlawa (heute Slawa/Polen). Sesswegen in Livland (heute Cesvaine/Lettland). Sofia Tribsees/Mecklenburg-Vorpommern.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 29.02.2020
Zum Angebot
Deutsche Eisenbahndirektionen, Eisenbahndirekti...
30,10 € *
ggf. zzgl. Versand

98 Jahre residierte die Eisen-/Reichsbahndirektion Halle. Sie ging 1895 aus dem Eisenbahn-Betriebsamt Halle der Königlichen Eisenbahndirektion Erfurt hervor und zeigte Kontinuität bis 1993. Der Direktionsbezirk reichte anfangs unverhältnismäßig weit nach Osten, bis nach Kohlfurt, Görlitz und Frankfurt (Oder). 1934 kam der Leipziger Raum hinzu, aber Halle verteidigte seinen Direktionssitz. 1945 wechselte das Gesellschaftssystem und die Reichsbahndirektion Halle konzentrierte sich auf das mitteldeutsche Kohle- und Chemiedreieck Leuna/Bitterfeld/Böhlen. Dieses Buch dokumentiert die Zeitabschnitte der frühen Eisenbahnen in der Preußischen Provinz Sachsen, der Königlich Preußischen Eisenbahnverwaltung und der Eisen-/Reichsbahndirektion in Halle (Saale). Am Anfang stand die Hauptbahn von Magdeburg über Halle (Saale) nach Leipzig. Es folgten Verbindungen nach Erfurt, Berlin, Nordhausen/Kassel, Halberstadt und Cottbus. In Halle (Saale) kreuzten sich die preußischen Eisenbahnstrecken Mitteldeutschlands. Um Halle (Saale) begann die elektrische Zugförderung in Deutschland. Der zweiseitige Rangierbahnhof Halle wurde zu einer bedeutenden Drehscheibe im Güterverkehr. In Halle (Saale) stieg man um, in Leipzig kam man an, besonders zu Messezeiten. Der Direktionsbezirk Halle war ein Bindeglied zwischen den Zentren und selbst ein bedeutender Eisenbahnstandort. Viele seiner Strecken sind inzwischen modernisiert und der Güterbahnhof Halle nimmt einen neuen Anlauf. Diese Entwicklung zu dokumentieren, mit Text, Karten und Bildern zu belegen, das ist das Anliegen dieses Buches.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 29.02.2020
Zum Angebot