Angebote zu "Humanismus" (11 Treffer)

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Humanismus in Magdeburg
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Humanismus in Magdeburg ab 99.95 € als gebundene Ausgabe: Das Altstädtische Gymnasium von seiner Gründung bis zur Zerstörung der Stadt (1524-1631). Aus dem Bereich: Bücher, Politik & Gesellschaft,

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Humanismus in Magdeburg
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Humanismus in Magdeburg ab 99.95 € als epub eBook: Das Altstädtische Gymnasium von seiner Gründung bis zur Zerstörung der Stadt (1524-1631). Aus dem Bereich: eBooks, Fachthemen & Wissenschaft, Literaturwissenschaft,

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Humanismus in Magdeburg ab 99.95 EURO Das Altstädtische Gymnasium von seiner Gründung bis zur Zerstörung der Stadt (1524-1631)

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Nahrendorf, Carsten: Humanismus in Magdeburg
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Erscheinungsdatum: 13.03.2015, Medium: Buch, Einband: Gebunden, Titel: Humanismus in Magdeburg, Titelzusatz: Das Altstädtische Gymnasium von seiner Gründung bis zur Zerstörung der Stadt (1524-1631), Übersetzungstitel: Humanism in Magdeburg. The Municipal Latin School from its Foundation to the City's Destruction (1524-1631), Autor: Nahrendorf, Carsten, Verlag: Gruyter, Walter de GmbH // De Gruyter, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Magdeburg // Geschichte // Deutsch // Unterricht // Literaturgeschichte // Kritik // Literaturkritik // Philosophie // Philosophiegeschichte // Literaturwissenschaft // Bildung // Bildungsmanagement // Management // Bildungspolitik // politik // Europa // Kulturgeschichte // LITERARY CRITICISM // European // German // Literatur: Geschichte und Kritik // Bildungsstrategien und // Geschichte allgemein und Weltgeschichte // Europäische Geschichte, Rubrik: Geschichte // Regionalgeschichte, Seiten: 418, Abbildungen: 1 Schwarz-Weiß- Tabellen, Gattung: Dissertation, Reihe: Frühe Neuzeit (Nr. 193), Gewicht: 731 gr, Verkäufer: averdo

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Stand: 22.11.2019
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Humanismus in Magdeburg
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Humanismus in Magdeburg ab 24.95 € als Taschenbuch: Das Altstädtische Gymnasium von seiner Gründung bis zur Zerstörung der Stadt (1524-1631) Frühe Neuzeit Edition Niemeyer. Aus dem Bereich: Bücher, Politik & Gesellschaft,

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Humanismus in Magdeburg
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Humanismus in Magdeburg ab 24.95 EURO Das Altstädtische Gymnasium von seiner Gründung bis zur Zerstörung der Stadt (1524-1631) Frühe Neuzeit Edition Niemeyer

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Dialog der Konfessionen
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Die Ausstellung "Dialog der Konfessionen - Bischof Julius Pflug und die Reformation" widmet sich im 500. Jubiläumsjahr der Reformation einem der bedeutendsten katholischen Vermittlungstheologen.Julius Pflug (1499-1564) stammt aus einem angesehenen sächsischen Adelsgeschlecht. Nach dem Studium in Leipzig, Bologna und Padua entwickelte er sich zu einem der wichtigsten Vertreter des von Erasmus von Rotterdam geprägten Humanismus in Deutschland. Er erwarb sukzessive Kanonikate in Meißen, Magdeburg, Merseburg, Naumburg, Zeitz sowie in Mainz und wurde Berater Herzogs Georgs von Sachsen sowie Kardinal Albrechts von Brandenburg. 1541 vom Naumburger Domkapitel zum Bischof gewählt, konnte er in Auseinandersetzung mit Nikolaus von Amsdorf nach dem Schmalkaldischen Krieg den Naumburger Bischofsstuhl einnehmen. Hier wirkte er ausgleichend zwischen den Konfessionen und legte im kaiserlichen Auftrag zahlreiche Vermittlungs- und staatstheoretische Schriften vor, die auf die Wiederherstellung der Einheit der Christenheit zielten und wichtige Ansätze für den gegenwärtigen Dialog der Konfessionen enthalten.Die einzigartige Bibliothek und der umfangreiche Nachlass zeugen bis heute von der Bedeutung Julius Pflugs.

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Stand: 22.11.2019
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Dialog der Konfessionen
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Die Ausstellung "Dialog der Konfessionen - Bischof Julius Pflug und die Reformation" widmet sich im 500. Jubiläumsjahr der Reformation einem der bedeutendsten katholischen Vermittlungstheologen.Julius Pflug (1499-1564) stammt aus einem angesehenen sächsischen Adelsgeschlecht. Nach dem Studium in Leipzig, Bologna und Padua entwickelte er sich zu einem der wichtigsten Vertreter des von Erasmus von Rotterdam geprägten Humanismus in Deutschland. Er erwarb sukzessive Kanonikate in Meißen, Magdeburg, Merseburg, Naumburg, Zeitz sowie in Mainz und wurde Berater Herzogs Georgs von Sachsen sowie Kardinal Albrechts von Brandenburg. 1541 vom Naumburger Domkapitel zum Bischof gewählt, konnte er in Auseinandersetzung mit Nikolaus von Amsdorf nach dem Schmalkaldischen Krieg den Naumburger Bischofsstuhl einnehmen. Hier wirkte er ausgleichend zwischen den Konfessionen und legte im kaiserlichen Auftrag zahlreiche Vermittlungs- und staatstheoretische Schriften vor, die auf die Wiederherstellung der Einheit der Christenheit zielten und wichtige Ansätze für den gegenwärtigen Dialog der Konfessionen enthalten.Die einzigartige Bibliothek und der umfangreiche Nachlass zeugen bis heute von der Bedeutung Julius Pflugs.

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Philisterburg
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Ein Franzose 1930 in Magdeburg: Das vorurteilslose, scharfsinnige, komische und tragische Porträt eines Landes vor dem Untergang. Sein Autor Jacques Decour: in Deutschland unbekannt - in Frankreich ebenso.Diese Geschichte kann sich keiner ausdenken - ein junger, wacher Franzose kommt als Austauschlehrer in die preußische Stadt, findet die Autoritäten ziemlich lächerlich aber den Nazi von nebenan ziemlich interessant. Und doch erkennt der junge Mann, was kommt, was kommen muss."Entschlossen, alles, was ihm begegnet, ganz sachlich zu beobachten, meidet er die Vorurteile, die sich gewöhnlich in die Betrachtung des deutschen Lebens mischen. Er hütet sich davor, wie ein Tourist auf seinem Weg immer bloß das vorfinden zu wollen, was er sich vor der Abreise vorgestellt hat." (Louis Aragon)Der junge Mann nennt sich Jacques Decour und die Erzählung, in der er aus Magdeburg berichtet, nennt er "Philisterburg". Er schreibt über Deutschland, wie einer, der das Land noch nicht kennt, aber doch dessen Literatur, ihren "Humanismus", liebt und immer lieben wird. Er ist offen, subjektiv, leidenschaftlich und doch nicht festgelegt oder einseitig. Der in Tagebuchform geschriebene Text entwickelt Gedanken, unterzieht sie scharfer Kritik, verwirft oder verbessert sie, rekapituliert, resümiert: "Philisterburg" zeigt die allmähliche Verfertigung der Gedanken beim Schreiben.Dank seiner Unbestechlichkeit erkennt Jacques Decour, wie groß die Gefahr ist, die sich zusammenbraut. Es ist diese schonungslose Wahrheitstreue, die bei Erscheinen der Erzählung 1932 in Frankreich wütende Abwehr hervorruft. Nur ein Jahr später sind seine Kritiker widerlegt, aber dann ist von diesem Buch auch schon keine Rede mehr.Jacques Decour (1910-1942) hieß mit bürgerlichem Namen Daniel Decourdemanche und stammte aus Paris, studierte Deutsch, übersetzte - und arbeitete als Lehrer ein Jahr lang in Magdeburg, bevor er in Paris unterrichtete. Er ist zusammen mit Jean Paulhan 1942 Begründer der berühmten Résistance-Zeitschrift "Les Lettres francaises" im besetzten Frankreich. Im gleichen Jahr wird er von der französischen Polizei an die Gestapo ausgeliefert, gefoltert und erschossen. Sein Abschiedsbrief ist ein berührendes Dokument.

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